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UNSER HAUS

Zeittafel zur Modeschule

1867 Eröffnung der Mädchen-Arbeits- und Fortbildungsschule des Steiermärkischen Gewerbevereines im Hause 57 am neuen Glacis

1872 Übersiedlung der Schule in die „neue Schießstätte" (heute Ortweinplatz)

1876 Übersiedlung der Schule in die Franz-Joseph-Volksschule (heute Wielandgasse)

1909 Umgestaltung der Mädchen-Arbeits- und Fortbildungsschule zur Frauengewerbeschule

1910 Übersiedlung der Schule in das Haus Entenplatz 3

1921 Zusammenlegung der Bundeslehranstalt für gewerbliche und wirtschaftliche Frauenberufe, Verstaatlichung

1942 Umbenennung in Staatliche Bildungsanstalt für Frauenberufe

1945 Wieder Bundeslehranstalt für hauswirtschaftliche und gewerbliche Frauenberufe

1955 Baupolizeiliche Schließung des Schulgebäudes am Entenplatz aufgrund des Hausschwamms, Aufteilung der Schule auf zehn Standorte

1962 Schlüsselübergabe für das neue Haus in der Schrödingerstraße und neuer Schulname „Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe und Bundesfachschule für das Bekleidungsgewerbe

1984 Gründung der „Höheren Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik"

1989 Erste Reifeprüfung an der „Höheren Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik"

1990 Übersiedlung des Theorieunterrichtes der Höheren Lehranstalt und Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik in die sanierungsbedürftigen Räume am Ortweinplatz 1 und Beginn mit einer Expositur

1993 Verselbständigung der Schule

1994 Übersiedlung in ein „Notquartier" in der Mariengasse 24, da die Sanierung des Schulgebäudes am Ortweinplatz 1 beginnt

1995 Beginn mit den neuen Lehrplänen in der Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik mit dem schulautonomen Ausbildungsschwerpunkt „Bekleidungstechnik", Erlassung schulautonomer Lehrpläne

1996 Beginn mit den neuen Lehrplänen in der Höheren Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik mit den schulautonomen Ausbildungsschwerpunkten „Bekleidungstechnik" und „Modedesign". Nur drei Modeschulen in ganz Österreich haben den Ausbildungschwerpunkt „Bekleidungstechnik" gewählt!

Die Modeschule Graz gehört zu den Schwerpunktschulen der österreichischen Bekleidungsindustrie.

1997 Übersiedlung zurück auf den Ortweinplatz; auch die Werkstätten sind nun endlich im selben Haus untergebracht und nach den modernsten technischen Standards ausgestattet. Die gesamte Sanierung des Hauses hat mehr als 120 Millionen Schilling an Kosten verursacht.

2001 Im Lehrplan der Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik werden zwei Ausbildungsschwerpunkte eingeführt: Modedesign und Bekleidungstechnik.

2005 Start mit dem Modekolleg für Maturanten und Maturantinnen

2009 Beginn mit den neuen Lehrplänen der Fachschule und der HBLA für Mode



Zeittafel zum Schulgebäude Ortweinplatz 1


1795 wurde das Schießstattgebäude in der Pfeifengasse (später Ortweinplatz) von der „Bürgerlichen Schützengesellschaft" mit Vereins- und Gesellschaftsräumen gebaut; die Scheiben standen in der Gegend der heutigen Brockmanngasse

1872 wurde nach einigen Adaptierungsarbeiten die Mädchen-Arbeits- und Fortbildungsschule des Steiermärkischen Gewerbevereines (heute Modeschule Graz) in diesem Hause untergebracht. 1876 Umbau des Schießstattgebäudes; die Mädchen-Arbeits- und Fortbildungsschule übersiedelt in die Franz-Joseph-Volksschule (heute Wielandgasse)

1877 Einzug der K.K.Staatsgewerbeschule für das Baufach und für das Kunstgewerbe in das umgebaute Schießstattgebäude 1884 Neubau des Gebäudetraktes in der Brockmanngasse nach den Plänen des Direktors Lauzil

1926 – 1933 Neubau des Gebäudes am Ortweinplatz unter Adolf Ritter von Inffeld

1936 Umbenennung der Pfeifengasse in Ortweinplatz

1987 Auszug der HTBLA für Hoch- und Tiefbau sowie für Bildnerische Gestaltung (heute Ortweinschule)

1988 – 1990 war das Schulgebäude am Ortweinplatz Ausweichquartier für das Akademische Gymnasium, dessen Haus am Tummelplatz umgebaut wurde; die Brockmanngassenseite wurde von der HBLA für Mode und Bekleidungstechnik (Modeschule Graz) für den dislozierten Unterricht genutzt

1990 Einzug der HBLA für Mode und Bekleidungstechnik (Modeschule Graz) zunächst nur mit dem Theorieunterricht

1994 – 1997 Umbau des gesamten Gebäudekomplexes Ortweinplatz, Maygasse und Brockmanngasse nach den Plänen des Architekten Dipl. Ing. Adolph Herbert Kelz

1997 Einzug der HBLA für Mode und Bekleidungstechnik (Modeschule Graz) auch mit den Werkstätten; Einzug des Pädagogischen Institutes des Bundes in Steiermark im 2. Stock des Hauses und des Theaters am Ortweinplatz im Keller

1998 Fertigstellung des Umbaus

2003 Fertigstellung des Turnsaales und offizielle Eröffnung mit der Modeschau Mode=Kultur=Graz

2014 Fashionshow

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