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OpenFashionDesign

Beschäftigungsmöglichkeiten

Beschäftigungsmöglichkeiten und Berufe gibt es für unsere AbsolventInnen in folgenden Bereichen:

Mode-und Textilberufe

Textildesigner: Wäsche und Dessous, Kinder, Brautmode, Sport und Bademode, Berufsmode.

Webwarendesigner, Kissen, Teppiche, Teppichböden, industrielle Anwendungen, wie Verpackungen, Uniformen, für Versorgungsbetriebe, Militär, Textilien für Medizin, Verbandsmittel etc.

Arbeitet mit Spinnereien, Garnlieferanten, Arbeit bei Raumausstattern, Bekleidungsfabriken;

Maschenwarendesigner

Textildruckdesigner: Umgang mit Handdruck, CAD Software:

Kostümbildner

Gewandmeister

Arbeitet mit Kostümbildnern und dem Produktionsteam zusammen. Kümmert sich um Kleiderfundus von Produktionen für Bühne, Film Fernsehen.

Accessoiredesigner

Schuhdesigner

Modist

Farbstylist: Arbeit bei Stoff-und Garnherstellern

Trendforscher (Mudpie: Fiona Jenvey)

Modezeichnerin: zB Anna Kiper

Technische Berufe

Herstellungsleiter: handelt Preise aus, ist verantwortlich für technische, Qualitäts-und Lieferkontrollen

Schnitttechniker: z.B. Schnitttechnikservice – Zusammenarbeit mit Musterschneiderin

Schnittgradierer

Schnittlagenbilderstellung: möglichst wenig Verschnitt

Musterschneider: fertigen Prototypen

Textiltechniker

Bekleidungstechnikerbegleitet Weg vom Erstmuster zur Serienproduktion

Textilkonservator

Handel & Management

Einkäufer

VW Assistenz Einkauf

Merchandiser = Verkaufsförderer: Entwicklung einer vermarktungsfähigen, rentablen Produktpalette

Dekorateur

Einkaufsberater

Journalismus

Moderedakteur: lenkt die Projekte der Journalisten

Modejournalist

Feuilletonist

Marketingmanager

PR-Manager

Eventplaner

Messeorganisator

Stylist

Visagist

Modefotograf

Lehrtätigkeit

Tätigkeiten in der Bekleidungsindustrie
Mittleres und höheres Management in der Bekleidungsindustrie, der Kollektionserstellung (Design), in der Auftragsbearbeitung, Produktionsleitung, Reise- bzw. Auslandstechnik

Jobangebote

Im Bekleidungsgewerbe
als BekleidungsgestalterIn und BekleidungsfertigerIn: Nach dreijähriger fachlicher Tätigkeit können die AbsolventInnen diese Gewerbe selbständig ausüben. Eine Meister-, Unternehmer- und Ausbilderprüfung ist nicht mehr abzulegen.

Im Textilhandel
Mittleres und höheres Management im Einkauf und Verkauf

In einem Handelsgewerbe
Berechtigung zur Eröffnung eines Handelsgewerbes nach Absolvierung der Reife - und Diplomprüfung

Als Industriekaufmann
Einsatz im mittleren und höheren Management in den Bereichen des Personalwesens, Rechnungswesens und der betrieblichen Planung


Weitere Ausbildungsmöglichkeiten
:
Studium an Universitäten, Pädagogischen und Berufspädagogischen Akademien, Akademien für bildende und angewandte Kunst, Kollegs.
Ausbildung zum Refatechniker, Besuch verschiedener Speziallehrgänge, Fachhochschul-Studiengänge.

Ausbildungsziel:
Diese Schulart vermittelt neben der Allgemeinbildung, dem fachspezifischen Einsatz zweier Fremdsprachen, eine allgemeine und berufsspezifische kaufmännische Ausbildung sowie für die Bekleidungswirtschaft praxisrelevante Kenntnisse und Fertigkeiten (entsprechend den Berufsfeldern Produktionsleitung, Modedesign, Schnittabteilung, Modeeinkauf, Arbeitsvorbereitung sowie dem Berufsbild Bekleidungsfertigung und Bekleidungsgestaltung).

Absolventen der oben angeführten Lehranstalt können nach Erfüllung der erforderlichen Voraussetzungen zum Beispiel Gewerbeunternehmen der Bekleidungsgestaltung-und Bekleidungsfertigung führen, ein Handelsgewerbe eröffnen bzw. die Befähigungsprüfung für Versicherungsberater, Unternehmensberater, Vermögensberater, Werbeagenturen, Immobilienberatung, Spediteur etc. ablegen.

Zugang zum tertiären Sektor:
Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Universität, Hochschule, Akademie oder an einem Fachhochschul-Studiengang. Bei Aufnahme eine Studiums an einem einschlägigen FH-Studiengang kann die Studienzeit verkürzt werden.

Zusätzliche berufliche Fähigkeiten:
Der Ausbildungsschwerpunkt Bekleidungstechnik vermittelt darüber hinaus fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten in der industriellen Herstellung von Kleidungsstücken sowie in der Produktionsgestaltung von Modellentwurf, Materialauswahl über Grundschnitt und Modifikation bis zur Produktionsreife.

Die Absolventen sind vor allem in folgenden Bereichen tätig:

  • Projektmanagement
  • Erstellung von Modeentwürfen und Schnitten
  • Organisation und Überwachung von Betriebsabläufen
  • Planung und Koordinierung branchenspezifischen EDV-Einsatzes
  • Ausstattungs- und Einsatzplanung für Betriebsmittel
  • industrielle Fertigung von DOB (Damenoberbekleidung) und HAKA (Herren- und Kinderbekleidung)
  • Produktionsplanung und -gestaltung
  • Fertigungsplanung und Arbeitsorganisation
  • Auftragsbearbeitung

Der Ausbildungsschwerpunkt Modedesign vermittelt darüber hinaus fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten in der Erstellung von Kollektionen vom Entwurf über die Schnittgestaltung mittels CAD bis zur Fertigung, Produktionsplanung und Modepräsentation.

Die Absolventen sind vor allem in folgenden Bereichen tätig:
  • Kollektionserstellung (Modellentwurf - Schnitterstellung - Präsentation)
  • Organisation und Überwachung von Betriebsabläufen
  • Fertigungsplanung und Arbeitsorganisation
  • Auftragsbearbeitung unter Einsatz branchenspezifischer EDV.

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