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AUSBILDUNGSZWEIGE

Die Modeschule Graz bietet drei Ausbildungen an:


Die Höhere Bundeslehranstalt für Mode

Dauer : 5 Jahre

Die Höhere Lehranstalt für Mode dient dem Erwerb höherer Bildung auf dem Gebiet der Bekleidungswirtschaft. Die Ausbildung in dieser Schulart wird als Diplomausbildung für höherwertige Berufe im EU-Raum anerkannt. Das Bildungsziel liegt in der Vermittlung von Arbeits- und Entscheidungshaltungen, die die SchülerInnen sowohl zur unmittelbaren Ausübung eines gehobenen Berufes in der Wirtschaft, insbesondere in der Bekleidungswirtschaft, als auch zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Studiums befähigen.

Der Lehrplan umfasst die Ausbildung in allgemeinbildenden, kaufmännischen, fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen sowie ein Pflichtpraktikum als Vorbereitung für den Eintritt in das Berufsleben.

Wesentliche Ziele der Ausbildung sind Persönlichkeitsbildung, berufliche Mobilität und Flexibilität, Kreativität und soziales Engagement, Kommunikationsfähigkeit in der Muttersprache und in den Fremdsprachen Englisch und Französisch.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Schulung der Fähigkeit, betriebliche Organisationsprobleme unter Einbeziehung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte und dem Einsatz moderner technischer Hilfsmittel zu lösen, im Team zu arbeiten und MitarbeiterInnen führen zu können.

Wir bieten zwei Ausbildungsschwerpunkte:
Modemanagement und Design sowie Mode und Produktionstechniken
Die Berufsausbildungen und die damit einhergehenden Berechtigungen sind in beiden Ausbildungsschwerpunkten dieselben.
Es erfolgen aber unterschiedliche Schwerpunktsetzungen.

Modemanagement und Design
Hier wird die Ausbildung im Bereich der Design-, Produktions- und Marketingaufgaben verstärkt, wobei die Förderung innovativer Ideen sowohl beim Entwurf als auch bei der Produktion im Vordergrund steht. Die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten in der Mode- und Kreativwirtschaft und deren dynamische Entwicklung werden dargestellt. Zielgruppenorientierter Entwurf nach unterschiedlichen Vorgaben – auch digital – wird durch die Kreativwerkstätte und das Planungsatelier umgesetzt.

Mode und Produktionstechniken
Hier wird die Ausbildung in den Bereichen der Schnitttechnik, des Zeichnens mit CAD, der industriellen Verarbeitungstechniken, des Fertigungsverfahrens und der Ausbildung zur fachlichen Anleitung von MitarbeiterInnen verstärkt. In der Projektwerkstätte werden komplexe Modelle aus verschiedenen Produktgruppen verwirklicht und praxisbezogene Projekte umgesetzt.


Die Fachschule für Mode

Dauer: 3 Jahre

Die Fachschule für Mode hat zum Ziel, den SchülerInnen jene Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, die sie unmittelbar zur Ausübung von Berufen in der Wirtschaft, insbesondere in der Bekleidungswirtschaft, befähigen.

Der Lehrplan umfasst die Ausbildung in allgemeinbildenden, kaufmännischen, fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen sowie ein Pflichtpraktikum als Vorbereitung für den Eintritt in das Berufsleben.

Die wesentlichen Ziele der Ausbildung sind Persönlichkeitsbildung, berufliche Mobilität und Flexibilität, Kreativität, Kritikfähigkeit und soziales Engagement, Kommunikationsfähigkeit in der Muttersprache und in der Fremdsprache Englisch.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Schulung der Fähigkeit, betriebliche Organisationsprobleme unter Einbeziehung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte und dem Einsatz moderner technischer Hilfsmittel zu lösen.

Der Ausbildungsschwerpunkt Handel und kreative Fertigungstechnik vermittelt die Fähigkeiten, um kreative Ideen entwickeln und praktisch umsetzen zu können und das Gestalten von Planungsunterlagen als Grundlage für das Arbeiten im Projektteam und  Produktionsabläufe werden trainiert. Es werden Grundlagen der Einkaufs- und Verkaufsorganisation vermittelt. Handelsware im Bereich Mode nach ästhetischen und verarbeitungstechnischen Gesichtpunkten beurteilen zu können ist dabei eine intensiv vermittelte Fähigkeit. Es werden zudem Fertigkeiten und Kenntnisse zur Adaptierung von Handelswaren nach individuellen Bedürfnissen vermittelt.

 

Das Kolleg für Mode

Dauer: 4 Semester

Das Kolleg für Mode vermittelt AbsolventInnen einer Höheren Schule ergänzend das Bildungsgut einer Höheren Lehranstalt für Mode.
Es befähigt sie, gehobene Tätigkeiten oder auch eine selbständige Tätigkeit in der Wirtschaft, insbesondere in der Mode und Textilwirtschaft unmittelbar auszuüben und Führungspositionen in diesem Wirtschaftsbereich einzunehmen. Die Unterrichtsgegenstände umfassen Wirtschaft und Kommunikation, Produktentwicklung und Produktion sowie ein Plichtpraktikum.
Dabei werden die Studierenden mit Vertrauen in die eigene Kreativität ausgestattet und befähigt, im Wirtschaftsleben innovativ tätig zu sein und sich mit der Wirtschaft des nationalen und internationalen Raumes auseinanderzusetzen. Wechselseitige Abhängigkeiten von Wirtschaft und Umwelt sollen im Sinne der Nachhaltigkeit kritisch reflektiert werden. Ziel des Bildungsganges ist es, betriebliche Organisationsabläufe in ihren Zusammenhängen und Abhängigkeiten von der Idee bis zur Vermarktung erfassen und praktisch umsetzen zu können, dabei vernetzt zu denken, im Team arbeiten zu können und Führungsaufgaben zu übernehmen.


Qualifikationen, die mit der Ausbildung erworben werden:

Fachschule:

Ersatz der Lehrzeit für BekleidungsgestalterIn (3 Jahre) und der Lehrzeit für BekleidungsfertigerIn (2 Jahre)
Ersatz der Unternehmerprüfung in allen drei Ausbildungsformen

Höhere Lehranstalt für Mode:

Zusätzlich zu den in der Fachschule erworbenen ersetzten Lehrzeiten für Bekleidungsgestaltung und Bekleidungsfertigung, die Reife-und Diplomprüfung und Diplom für höherwertige Berufe(europaweit gültig).

Kolleg:

Ersatz der Lehrzeiten für Bekleidungsgestaltung und Bekleidungsfertigung,und Diplom für höherwertige Berufe(europaweit gültig).





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